Heute gibt es erst einmal die Einleitung zum Kapitel über einfache Datentypen. Bis diesen Sonntag folgt dann aber auch noch das erste Unterkapitel dazu: Der Boolean Datentyp. Sonst wäre das Hauptkapitel dieser Woche schon arg kurz. Viel Spaß damit.

Kapitel 2: Grundlagen / 2.5 Einfache Datentypen

Einfache Datentypen gibt es in praktisch jeder Programmiersprache und die meisten von ihnen haben Sie in den bisherigen Beispielen bereits kennengelernt.

Einfache Datentypen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen Maximal- und einen Minimalwert haben und dazwischen nur endlich viele Werte zulässig sind.

Diese Einschränkung ist dem Umstand geschuldet, dass Variablen und Konstanten mit einfachen Datentypen vom Betriebssytem bzw. der Programmiersprache immer eine feste Menge an Speicher zur Verfügung gestellt bekommen, in der sie ihren Wert abspeichern können.

Das hat zur Folge, dass beispielsweise reele Zahlen nur bis zu einer bestimmten Genauigkeit abgebildet werden können und ganze Zahlen nicht beliebig groß sein dürfen.

Eine weitere Folge ist, dass Strings, also Zeichenketten, keine einfachen Datentypen sind, da der ihnen zur Verfügung gestellte Speicher von ihrer Länge abhängt.

Im Folgenden will ich Ihnen einige der einfachen Datentypen genauer vorstellen.

Kapitel 2.5: Einfache Datentypen

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